Auf in die Wellen: Indoor Surfanlagen in Deutschland

water sports

AUTOR:

IBS Publishing Team

Der Frühling kommt und mit ihm steigt auch die Lust auf das Surfen. Doch wer die aktuellen Temperaturen doch noch zu frisch findet, um lokale Outdoor-Surfmöglichkeiten wie die Eisbachwelle im Englischen Garten in München zu nutzen und nicht weit fliegen will, kann sich freuen: Wir stellen euch die zwei besten Indoor-Surfanlagen in Deutschland vor.

Jochen Schweizer Arena – Taufkirchen bei München

Die Jochen Schweizer Arena in Taufkirchen (vor den Toren Münchens) bietet mit 26 Grad Wassertemperatur und gepolstertem Becken ganzjährig die Möglichkeit zum Indoor-Surfen. Zum Einsatz kommt hier die Surfanlage von City-Wave, die es erlaubt, Größe und Wasservolumen per Knopfdruck zu justieren. Damit kommen hier Anfänger, Fortgeschrittene und auch Profis auf ihre Kosten.

 

Während Surfneulinge an der Lernstange ihre ersten Erfahrungen machen, können Profis bei Turns, Sprays, Tricks die volle Kraft der stehenden Welle spüren.

 

Surfbrett, Neoprenanzug und Helm werden gestellt. Bei den Boards handelt es sich um Softboards mit weichen Flex Finnen.

Bildschirmfoto-2018-04-09-um-10.56.55-1024x716

Quelle: Youtube/Cheng 

Gezeitenland – Borkum

Wer aus dem hohen Norden kommt ist im Gezeitenland in Borkum gut aufgehoben. Ebenso wie die Anlage von Jochen Schweizer, kommt hier die „FlowRider“ Variante zum Einsatz. Das heißt, dass die Anlage aus einer Wellenförmigen Matte besteht, über die ein dünner Wasserfilm schießt.

Anfänger starten hier bäuchlinks oder kniend auf einem Bodyboard. Erst nach einiger Übung darf man dann die Wellen stehend auf einem Flowboard bezwingen.

 

Die Indoor-Surfanlage kann auch von Gruppen stundenweise gebucht werden. Wer nach der ganzen Action dann entspannen möchte geht einfach in den Wellnessbereich.

Quelle: YouTube / FloFeg

Statement

Schnappt euch eure Bretter und übt in den Indoor-Surfhallen. Im Sommer glänzen wir dann bei heißen Temperaturen und Sonnenschein mit unseren Skills auf der Eisbachwelle.

Quelle: Jochen Schweizer



X