Eine Insel aus Feuer und Eis: Island Teil 1

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In Island wird nicht nur gerne Fußball gespielt, die Insel aus Feuer und Eis bietet actionreiche Urlaubsmöglichkeiten für Jung und Alt!

Du planst eine Islandreise und hast keine Ahnung welche Route sich wirklich lohnt? Wir, Yngve und Inga vom InspiredBySports-Team, haben die einzigartige Insel am Polarkreis eine Woche lang unter die Lupe genommen und mit einem 4×4-Car auf der Ringstraße komplett umfahren. In einer kleinen Artikelserie, dies ist der erste von sechs Berichten, werde ich dir unsere Route vorstellen und dir wichtige Tipps für deinen nächsten Urlauben in Island mit auf den Weg geben.

 

Was sich vorab sagen lässt: Eine Reise nach Island lohnt sich für alle die sich nicht sonderlich viel aus gutem Wetter und einer entspannten Zeit am Strand machen.

Reykjavik

 

Begonnen haben wir unsere Reise in Reykjavik, Islands Hauptstadt. In Reykjavik leben fast 2/3 der rund 300.000 Insulaner. Das urbane Zentrum der Insel wirkt auf den ersten Blick etwas heruntergekommen, jedoch verfügt die Stadt über ihren ganz eigenen Charm.

Reykjavik wird bereits seit dem Jahre 877 bewohnt, erlebte seine Blütezeit jedoch erst im Laufe des 2. Weltkrieges. Damals stationierte die USA zahlreiche Truppen in Islands Hauptstadt und trug maßgeblich zur Infrastruktur bei. Die Stadt ist bekannt für ihre bunte Innenstadt, viel Kunst und einige Museen. Wer allerdings, wie fast alle InspiredBySports-People, die Natur liebt und auf der Suche nach etwas Action-Urlaub ist, der sollte sich nicht zu lange in Reykjavik aufhalten – es gibt viel zu viel außerhalb der Stadt zu entdecken!

 

 

Reykholt

 

Nachdem unser Gepäck am Flughafen verschwunden ist und wir uns neue Regenkleidung organisiert hatten, machten wir uns auf den Weg gen Norden. Zu empfehlen ist die Route am Wasser. Spart euch das Geld für die Fähre und fahrt auf der Ringstraße entlang der Küste – es gibt ein paar tolle Kletter- und Wandermöglichkeiten und beeindruckende Wasserfälle zu bestaunen.

 

Auf dem Weg nach Reykholt und in Reykholt selbst waren wir erstmal baff: Überall qualmt der Boden. Der Grund für dieses Naturspektakel sind die sogenannten heißen Quellen. Hier tritt geothermal erwärmtes Grundwasser an der Oberfläche aus. Das überhitzte Wasser stammt von unterirdischen Magmakammern und ist kochend heiß.

 

 

Hvammstangi

 

Nachdem wir einen Wasserfall hinauf geklettert und ein ein bisschen in der Natur umher gewandert sind, entschieden wir uns in die Nähe von Hvammstangi zu fahren. Über airbnb buchten wir spontan eine Unterkunft, bei der wir die Möglichkeit hatten auf einem kleinen Bauernhof irgendwo im Nirgendwo zu nächtigen – „Island pur“. Eine super Sache wenn man für seine Reiseroute nur einen groben Plan hat. Allerdings ist so viel Spontanität nur im Norden möglich, der Süden ist in der Saison fast immer ausgebucht. Aber dazu komme ich in einer späteren Ausgabe.

Inga

YOUR EXPERT

Inga Johanna Kaack

STATEMENT

Island ist wunderschön – eine Reise lohnt sich für alle naturliebenden und wanderlustigen Urlauber!

JOURNEY

Am besten lässt sich Island mit einem Auto erkunden. Ein Bild von unserer Route findest du in der Gallery.

ACCOMMODATION

Übernachtungen in Island sind super teuer. Über airbnb findet man allerdings verhältnismäßig günstig einen Schlafplatz.

NICE TO KNOW

Wer sich ein Auto mietet sollte unbedingt etwas mehr Geld in die Hand nehmen und eine Vollkaskoversicherung abschließen.

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