Kajak extrem: Mit dem Wildwasser-Kajak steil hinab

AUTOR:

IBS Publishing Team

Falls du dir überlegst dich mit einem Kajak in einen Wasserfall zu stürzen, sollten dir vorher einige Risiken bewusst sein. Wir geben dir die 5 wichtigsten Tipps zum Wasserfall-Kajaken. Achtung, nur für geübte Kajaker und keinesfalls für Beginner.

Fahre niemals alleine

Nehme zum Wasserfall-Kajaken immer einen Freund mit, für den Fall das du bewusstlos wirst oder falls du dein Kajak verlierst. Im Idealfall steht zusätzlich eine Person mit einem Wurfseil an Land. 

Die Wahl des Wasserfalls

Der ideale Wasserfall hat viel Volumen, einen sanften Übergang an der Kante und eine belüftete Landung. Stärkere Strömungen erzeugen mehr Belüftung an der Basis des Wasserfalls, was für ein größeres Polster bei der Landung sorgt. Suche dir also einen Wasserfall mit einer starken Strömung! 

 

 

 

 

 

 

 

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Das richtige Boot

Damit die Fahrt und die Landung so sanft wie möglich werden, empfehlen wir ein modernes „Creek Boot“. Dieses Boot hat eine Länge von 2,5 Meter und hat einen runden Rumpf, der runde Rumpf vermindert den Aufprall bei der Landung. 

 

 

 

 

 

 

 

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Der Drop

Achte beim Drop darauf, dass dein Boot stabil und gerade ist, paddeln ist hier nicht notwendig. Während dem Fall ist es wichtig das Kajak gerade und in einer vertikalen Position zu behalten. Eine Flache Landung wäre fatal! 

Die Landung

Achte darauf, dass du wie ein Bleistift ins Wasser fällst. Und denke daran, egal wie schön du landest, du wirst an der Basis des Wasserfalls erstmal hin und her geschleudert. Sobald du wieder über Wasser bist, solltest du schnell weg paddeln. 

Quelle Titelbild: iStock – simonkr



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