Fitness-Tracker im Shirt

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Wenn Kleidung immer intelligenter wird: T-Shirts die unser Laufverhalten analysieren und Socken die uns helfen können unsere Performance zu steigern gehören vielleicht schon bald zu unseren täglichen Gebrauchsgegenständen.

Schnell eine Runde laufen und die Strecke tracken, ein paar Vitalparameter mit monitoren – das geht eigentlich auch über ein Smartphone, eine Smartwatch oder einen Fitness-Tracker, ist aber nicht ganz so angenehm wie ein in der Kleidung integriertes System.

Wer keine Lust hat das Smartphone oder die Smartwatch zum Laufen mitzunehmen oder das Mittragen dieser Gadgets schlichtweg unangenehm findet, sein Training aber trotzdem gerne tracken würde, wird ganz schnell gefallen an den neuen Wearables finden.

 

Seit Neuestem gibt es intelligente Kleidung auch im Handel

 

Zum einen gibt es „intelligente Shirts“ (beispielsweise in der Luxusvariante von Polo Palph Lauren),  welche die Standardparameter Herzschlag, Atmung und Kalorienverbrauch messen und die Informarmationen an ein Mobile Device weiterleiten. Biosensitive Silberfasern erfassen die Daten und eine kleine Black Box leitet sie via Bluetooth weiter.
Zum anderen ist da noch der Bereich „smarte Socken“ (z.B. Sensoria Fitness-Socken), wobei in das Textil integrierte Sensoren die Schrittanzahl, Geschwindigkeit, den Kalorienverbrauch, die Distanz und die Höhenmeter monitoren. Außerdem ist die Schrittfrequenz- und Laufstilerkennung ein Plus. Diese Funktion bieten ambitionierten Sportlern tatsächlich sinnvolle Hilfen, da die eigene Performance  durch kleine bewegungstechnische Veränderungen gesteigert werden kann.

 

Biometrische Daten inklusive

Als besonderes Gadget kommt bei fast allen Smart Clothes mit der Messung von biometrischen Daten eine essentielle Erweiterung hinzu: ein intelligentes Warnsystem in gefährlichen Situationen. Vitalparameter wie Herzfrequenz oder regelmäßige Atmung sind Parameter, die gerade in medizinischen Notfällen wichtige Informationen sind. Eine Aufzeichnung dieser Daten und ein Frühwarnsystem an den Sportler, sowie das Absetzen eines Notrufs an die Notrufzentrale im Ernstfall, kann Leben retten.

 

Und die Pflege?

 

Als Probleme kristalisieren sich momentan noch die Waschbarkeit, ausreichende Energieversorgung, das Material und die Datensicherheit heraus, wobei die Zukunft hier zeigen wird, wie die Industrie mit diesen Hindernisse umgeht.

 

Quelle Beitragsbild: Pixabay

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Ob die Fehlhaltung beim Laufen erkennen oder bessere Trainingsdaten ermitteln – smarte Sportbekleidung wird das Training revolutionieren.

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